Die 5 häufigsten Fehler beim Bewerbungsschreiben


Den ein oder anderen Bewerber hat das Bewerbungsschreiben schon in den Wahnsinn getrieben. Immer wieder stellt sich erneut die Frage: Was soll ich schreiben? Wie lang soll ich schreiben? Und so weiter. All das sind typische Fragen, die sich jeder Bewerber schon einmal gestellt hat. Eine gute Bewerbung sollten selbstverständlich möglichst fehlerfrei geschrieben sein. Was aber wenn sich beim Schreiben doch ein Fehler eingeschlichen hat? Häufig sind es nämlich Banalitäten und kleine Flüchtigkeitsfehler, welche eine insgesamt sehr gute Bewerbung nur „gut“ dastehen lassen. Welche typischen Fehler sich so manches Mal einschleichen und wie du diese vermeiden kannst, erfährst du im folgenden Artikel.

Fehler 1: Falsch geschriebene Anschrift

Der Standardfehler schlechthin: Im Eifer des Gefechts verließt man sich und eh man sich versieht ist der Firmenname schon nicht mehr der, der er eigentlich sein soll. Vor allem die genaue Firmenbezeichnung springt Personalern beim Durchsehen der Bewerbungsunterlagen als erstes ins Auge. Steht hier bereits auch nur eine minimal abweichende Firmenbezeichnung, hinterlässt dies bereits einen ersten negativen Eindruck, der sich einfach hätte vermeiden lassen. Achte daher unbedingt auf die korrekte und offizielle Schreibweise des Firmennamens deines (hoffentlich) künftigen Arbeitgebers.

Fehler 2: Fehlerhafte Rechtschreibung und Grammatik

Auch wenn sich eine einwandfreie Rechtschreibung und Grammatik eigentlich fast von selbst versteht, kommt es hier dennoch immer wieder zu klassischen Fehlern. Beliebte Fehler wie „dass / das“ oder sonstige Fehler die aufgrund von Fahrlässigkeit entstehen, sollten möglichst vermieden werden. Ein Tippfehler ist zwar schnell verziehen, wenn jedoch schwerwiegende Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler vorliegen, dürfe das wohl eher einen nicht sehr guten Eindruck beim potentiellen Arbeitgeber hinterlassen. Lasse daher deine Bewerbung von mehreren Personen Korrektur lesen, die die deutsche Sprache, Rechtschreibung und Grammatik einwandfrei beherrschen.

Fehler 3: Private E-Mail-Adresse verwendet

Ein weiterer nicht sehr gern gesehener Fehler, ist die Verwendung einer privaten bzw. unseriösen E-Mail-Adresse. Wer seine Bewerbung von einer Adresse, wie etwa „Pumuckl123@web.de“ oder dergleichen versendet, hat schlechte Karten überhaupt ernst genommen zu werden. Eine seriöse Absender-Adresse sollte daher immer den Vor- als auch Nachnamen beinhalten (vorname.nachname@provider.de). Wer besonders Punkten will und nicht auf Anbieter wie „GMX“, „G-Mail“ oder „Web.de“ zurückgreifen möchte, kann mit recht wenig Aufwand sogar eine E-Mail-Adresse mit seiner persönlichen Domain erstellen.

Fehler 4: Zu allgemein gefasst

Fehlende Individualität ist zudem einer der häufigsten Fehler, da viele Bewerber sich nicht die Mühe machen, die Bewerbung auf das jeweilige Unternehmen anzupassen. Wenn das Grundgerüst steht, tauschen viele lediglich die Anschrift, den Betreff sowie die jeweilige Stellenbezeichnung aus und fertig ist die Bewerbung. Fehlende Individualität erkennt ein erfahrener Personaler jedoch recht schnell. Der Bewerber rückt sich damit selbst nicht gerade in ein positives licht, da der Eindruck entsteht, er hätte sich nicht hinreichend mit dem Unternehmen weder noch mit der ausgeschriebenen Stelle befasst.

Fehler 5: Es wird der Konjunktiv verwendet

Er gilt häufig als der Karrierekiller: Der Konjunktiv. Warum ist das so? Auch wenn der Konjunktiv auf den ersten Blick recht zurückhaltend und höflich klingt, wirken Sätze meist unsicher und zeugen von wenig Selbstsicherheit. Wer beispielsweise formuliert „Ich würde zur Verfügung stehen ab…“ weckt zudem eine gewisse Unsicherheit beim Personaler, ob der Bewerber auch wirklich ab dem genannten Zeitpunkt zur Verfügung steht. Klare Aussagen ohne den Konjunktiv, wie etwa „Ich stehe zur Verfügung ab dem…“ wirken daher selbstsicher, verlässlich und vor allem konkret.

Fazit:

Es sind häufig nicht die großen, sondern die kleinen Fehler, welche oftmals übersehen werden und daraufhin negativ ins Gewicht fallen. Prüfe deine Bewerbung daher unbedingt auf die oben genannten Fehler, um deine Chancen auf ein Bewerbungsgespräch und damit eine neue Stelle drastisch zu steigern. All diesen Fehlern und Mühen kannst du jedoch auf einfache Art und Weise aus dem Weg gehen. Wer möchte, kann seine Bewerbung schreiben lassen und spart sich somit viel Arbeit, Zeit und vor allem unnötige Fehler. Zur Verfügung stehen hierbei zahlreiche seriöse Anbieter im Internet. Der Vorteil: Wer einen Bewerbungsservice nutzt, kann sich guten Gewissens sicher sein, dass die Bewerbung perfekt formuliert und frei von Fehlern ist. Spezialisierte Anbieter wissen zudem genauestens worauf Personaler achten haben daher einen ganz anderen Blick auf deine Bewerbung als du selbst.

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